Personen

Das ZMI setzt sich aus einer Geschäftsführung, der Steuerungsgruppe sowie dem Beirat zusammen. Der Geschäftsführung und der Steuerungsgruppe gehören je eine Vertreterin/ein Vertreter aus der Bezirksregierung Köln, der Stadt Köln und der Universität zu Köln an.

Geschäftsführung

  • Rosella Benati (Bezirksregierung Köln), Grundschullehrerin mit der Zusatzausbildung Deutsch als Zweitsprache/Fremdsprache, arbeitete lange Jahre als Herkunftssprachlehrerin für Italienisch. Seit 2002 ist sie Fachberaterin in der Arbeitsstelle Migration der Bezirksregierung Köln und entwickelt und begleitet Konzepte für das mehrsprachige Lernen.
  • Jolanta Boldok (Stadt Köln) ist Diplompsychologin und arbeitete bis Mitte 2013 im Interkulturellen Referat als Antidiskriminierungsbeauftragte der Stadt Köln zum Schwerpunkt Diskriminierung wegen ethnischer Herkunft. Seitdem ist sie Mitarbeiterin des neu gegründeten Kommunalen Integrationszentrums Köln.
  • Ariane Schmid (Universität zu Köln) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln und befasst sich forschungsorientiert mit Fragestellungen der Interkulturellen Pädagogik. Frau Schmid vertritt Dr. Henrike Terhart für die Zeit vom 1. Januar 2016 bis zum 30. September 2017.
Steuerungsgruppe
  • Prof. Dr. Michael Becker-Mrotzek (Universität zu Köln) ist Professor am Insitut für Deutsche Sprache und Literatur II und leitet das Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache.
  • Manfred Höhne (Bezirksregierung Köln) ist leitender Regierungsschuldirektor im Dezernat 41 und leitet zudem den Arbeitsbereich Migration für Schulen im Regierungsbezirk Köln.
  • Nina Rehberg (Stadt Köln) ist Diplomsozialpädagogin und hat einen Master in Sozialmanagement absolviert. Darüber hinaus hat sie sich durch eigene Studien und Fortbildungen im Bereich Diversity Management langjährig weitergebildet. Seit Dezember 2013 leitet sie die Punktdienststelle Diversity der Stadt Köln.
Beirat
Der Beirat begleitet die Arbeit des ZMI. Zur Verankerung der inhaltlichen Aktivitäten des ZMI für die Themen Mehrsprachigkeit und Integration in der Kölner Stadtgesellschaft wird dem Beirat die Arbeitsplanung des ZMI transparent gemacht und zur Diskussion gestellt. Ziel ist es, auf diese Weise eine möglichst feste Verbindung des ZMI mit vielen Institutionen in Köln zu ermöglichen.
  • Gertrud Bergkemper-Marks, Abteilung 4: Schule, Bezirksregierung Köln
  • Jens Butler, Referat 324, Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
  • Fatih Çevikkollu, Schriftsteller
  • Dr. Markus Eickhoff, Abteilung Bildungspolitik, Handwerkskammer zu Köln
  • Peter Gatzweiler, Bezirksregierung Köln
  • Prof. Dr. Stefan Grohé, Dekanat der Philosophischen Fakultät, Universität zu Köln
  • Dr. Ralf Heinen, Jugendhilfeausschuss, SPD-Fraktion
  • Prof. Dr. Stefan Herzig, Prorektor für Lehre und Studium, Universität zu Köln
  • Ulrike Heuer, Schulverwaltungsamt, Stadt Köln
  • Agnes Heuvelmann, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Prof. Dr. Thomas Kaul, Fachbereich Pädagogik und Didaktik hörgeschädigter Menschen, Universität zu Köln
  • Tayfun Keltek, Vorsitzender des Integrationsrates Köln
  • Dr. Agnes Klein, Dezernat IV – Bildung, Jugend und Sport, Stadt Köln
  • Andreas Kossiski, Deutscher Gewerkschaftsbund, Region Köln-Leverkusen-Erft-Berg
  • Monika Kuntze, Geschäftsfeld Integrations- und Familienhilfe, Caritasverband für die Stadt Köln e.V.
  • Norbert Minwegen, Leiter Unternehmenskommunikation, Sparkasse KölnBonn
  • Hayati Önel, Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer (TDIHK)
  • Viktor Ostrowski, PHOENIX e. V.
  • Christiane Schüßler, Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Henriette Reker, Dezernat V – Soziales, Integration, Umwelt, Stadt Köln
  • Prof. Dr. Hans-Joachim Roth, Dekanat der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Universität zu Köln
  • Dr. Helge Schlieben, Ausschuss für Schule und Weiterbildung, CDU-Fraktion
  • Prof. Dr. Gesa Siebert-Ott, Germanistisches Seminar, Philosophische Fakultät, Universität Siegen
  • Michaela Hegemann, Schulamt für die Stadt Köln, Stadt Köln

14 Schulen im Regierungsbezirk Köln und Fachkräfte der Internationalen Jugendarbeit nahmen am im Sommer 2009 gestarteten IKUS-Projekt teil: Ziel des 2012 auslaufenden Projektes war es neue Bildungsmodelle zu entwickeln, die den veränderten Lebenswirklichkeiten junger Menschen in einer globalen Gesellschaft Rechnung tragen. Die Grundidee ist durch die Bezirksregierung Köln, das Landesjugendamt, IJAB und Transfer e.V. entwickelt worden, auf deren Basis das Kooperationsprojekt IKUS entstand. IKUS wurde von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.- koordiniert. Eine Steuergruppe aus Vertreterinnen und Vertretern des BMFSFJ, der Bezirksregierung Köln, dem Landesjugendamt Rheinland, Transfer e.V. und dem Arbeitskreis gemeinnütziger Jugendaustauschorganisationen (AJA) unterstützte und beriet die Koordinierungsstelle. Das ZMI- Zentrum für Mehrsprachigkeit und Integration förderte für das Projekt „JIVE“ die Ausbildung von Lehrkräften, die als Expertinnen und Experten den teilnehmenden Schulen zur Verfügung stehen.