Interview mit Christian Schreger, Erfinder des Langzeitprojekts „Kleine Bücher“

Interview mit Christian Schreger, Erfinder des Langzeitprojekts „Kleine Bücher“

Die Fragen stellte María José Sánchez Oroquieta • Artikel im ZMI Magazin 2018 S. 24

Lieber Christian Schreger, vielen Dank für deine Einladung, dass ich heute bei euch mitten im Geschehen sein durfte, dass ich die Ehre hatte, die Autorinnen und Autoren der „Kleinen Bücher“ kennenzulernen, sogar mit drei Autorinnen arbeiten durfte und dass du, Erfinder des Projektes „Kleine Bücher“ mir dieses Interview ermöglichst.

Christian, wie entstand das Projekt der „Kleinen Bücher?“
Ich muss sagen, es hat viele Väter und Mütter. Ich habe zu Beginn der 1990er Jahre an einer Schule mit einem sehr hohen Anteil von Ausländern begonnen und hatte dort noch eine Regelklasse, also keine Mehrstufenklasse und habe dann in der dritten und in der vierten Klasse versucht, eine mehrsprachige Kinderzeitung herzustellen, die wir einfach am Schulkopierer vervielfältigt haben. Damals hatten wir noch wenig mit Computern zu tun. Vieles war einfach mit Schreibmaschinen getippt und ich fand es extrem spannend, die anderen Sprachen einzubinden. Das war völliges Neuland in Wien, an den Schulen herrschte Panik vor den Ausländern. Eltern haben zum Teil beim Übersetzen mitgeholfen und ich war durchaus naiv, ich weiß bis heute nicht, ob tatsächlich alles richtig geschrieben war in den anderen Sprachen, aber ich dachte, es kommt überhaupt nicht darauf an.Das Konzept des Monatsmagazins hat sich dann nicht wiederholen lassen hier an der Schule. Ich habe viele verschiedene andere Formen von Publikationen mit den Kindern gemacht, aber schließlich hat sich dann herauskristallisiert, dass es notwendig ist, ein sehr einfaches Format zu finden. Da war ich schon längst in der Mehrstufenklasse. Dieses neue Format sollte mehrere Dinge gleichzeitig erfüllen, einerseits für die Kinder auch in der ersten Schulstufe schon verständlich sein: fünf Texte, fünf Bilder, ein Umschlag. Das ist ein Konzept/Format, was ein Erstklässler problemlos bewältigen kann, andererseits sollte für die Älteren durchaus das Problem entstehen, was illustriere ich oder wie schreibe ich die Geschichte so, dass sie auf diesem relativ beengten Raum auch Platz hat. Und es ist erstaunlich, wieviel man hineinkriegen kann, natürlich lässt sich mit größeren oder kleineren Schriften sehr viel machen. Es hat sich damit ein extrem vielfältiges Format herauskristallisiert, das, obwohl es schon fast 15 Jahre läuft, nicht langweilig geworden ist. Es sind eigentlich die Kinder diejenigen, die es am Leben halten, indem sie es immer weiter machen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man viele tolle Projekte starten kann, einmal vielleicht ein Feuerwerk an Ideen zünden kann, aber dann kommt nichts mehr nach. Hier ist es aber nicht so. Da gibt es einen ganz kleinen Bruder, nämlich das Tagebuch, das seit dem Mai 2000 an jedem Schultag erscheint und dieses simple Format, ein oder zwei Bilder mit einem kurzen Text. Das Ganze wird ins Mikrofon gelesen und online gestellt und auch in ausgedruckter Form gesammelt. Jede Autorin und jeder Autor erhält einen Ausdruck. Auch dieses simple Format ist niemals langweilig geworden. Wir halten jetzt bei über 3000 Geschichten. Es ist auch ein wichtiger Punkt bei den Kleinen Büchern als Anregung in die gesprochene Sprache zu gehen, vorzulesen, ins Mikrofon zu sprechen, usw. Insofern gehört zu den Kleinen Büchern durchaus auch die filmische Variante, die erst später entstanden ist. Die Kinder als die Autorinnen und Autoren lesen ihr Buch vor und das mit großem Stolz und mit großer Mühe. Man wird dadurch Zeuge des ganzen Lesenlernens und zum Teil auch der Ankunft dieser Kinder in einer neuen Sprache, in einem neuen Land, in einer neuen Heimat oder wie man immer das nennen möchte.

Wie viele Bücher hat die große Bibliothek der „Kleinen Bücher“? Heute ist das 1291ste Buch fertig geworden und es liegen noch ein paar begonnene herum. Welche personellen und materiellen Ressourcen hast du für die Umsetzung/Durchführung des Projektes?
Wie bei ziemlich allen Projekten versuche ich möglichst mit dem auszukommen, was eigentlich überall vorhanden ist. Es war mir immer so darum gegangen, dass Projekte mit an den Schulen vorhandenen Mitteln funktionieren mussten – weil sie sonst ja nicht übertragbar wären.
Für den Druck der „Kleinen Bücher“ hat sich z. B. herausgestellt, dass normales Zeichenpapier für die Seiten extrem gut geeignet ist, weil es saugfähig ist und die Tinte der Drucker, die bei uns in den Klassen stehen, haltbar aufnehmen kann. Ich habe Bücher, die 10 Jahren lang in den Lesekisten sind und immer noch gelesen werden. Sie sind immer noch nicht kaputt. Das einzige was ich dazu gekauft habe ist ein bisschen dickeren Karton für den Umschlag, damit er sich von den Innenseiten unterscheidet. Was man dazu auch braucht ist ein Langarmhefter, der im Wesentlichen keine großen Kosten verursacht. Für 30 € kriegt man einen guten und man kann ihn in anderen Bereichen einsetzten.

Du hast bereits von dem Format 5+5+1 gesprochen. Warum ist dieses Format so wichtig?

Es ist eine ungerade Zahl (lacht), das finde ich wichtig. Es ist innerhalb von 5 Seiten ein Hin und Her zwischen Text und Bild möglich und es bleibt immer noch übersichtlich. Übersichtlich ist auch die Größe A6 quer. Da habe ich viel Kritik geerntet, dass ich Kinder auf so enges Format eingrenze – in Wirklichkeit gebe ich ihnen das Format in die Hand, in dem ihre Zeichnung später im fertigen Buch zu sehen sein wird. Sie wissen also genau, wie es aussehen wird und haben volle Kontrolle über ihr Produkt. Ich erlebe häufig, dass Kinder beim Öffnen konventioneller Schulbücher einen Schreck kriegen und sich denken: „Diese Seite schaffe ich nie!“, weil sie so überladen und vollgestopft ist.
Die Überschaubarkeit ist ein wichtiger Teil des Konzeptes. Es besteht immer die Option, mehr als diese fünf Seiten zu machen, aber dann müssen die Kinder das mit mir aushandeln. Die einfachere Lösung ist ein zweites Buch dranzuhängen, in dem die Geschichte weitererzählt wird. Die größte Anzahl an Fortsetzungen waren 101 Bücher über eine Katze. Da hatte ein Mädchen das Ziel, bis zum Ende ihrer Volkschulzeit 100 Bücher über ihre Katze Isidor zu schreiben. Gegen Ende der 4. Klasse war sie ganz nah am Ziel, aber sehr verzweifelt, weil sie fürchtete, dass sie das niemals hinkriegen würde. Aber sie hat es geschafft. Und in den Sommerferien hat sie ein 101stes Isidorbuch geschrieben und selbst gebastelt und als Geschenk in die Klasse gebracht.

Deine Klasse ist eine Mehrstufenklasse, wie ist das zu verstehen?
Ende der 1990er Jahre habe ich mit zwei Kolleginnen aus der Wiener Freinet-Gruppe den Schulversuch „Wiener Mehrstufenklasse mit reformpädagogischem Schwerpunkt“ konzipiert.
Bis heute existieren etwa 150 Wiener Mehrstufenklassen. Die Zahl wäre viel höher, wenn es nach den Wünschen der Eltern ginge, aber Schulversuche dürfen nur von einer limitierten Zahl an Klassen durchgeführt werden. Die Reformpädagogik haben wir als Qualitätssicherung gesehen, denn von Lehrpersonen, die extra eine derartige Ausbildung auf eigene Kosten machen, kann man mehr erwarten.
Unser Konzept sah vor, dass in den Klassen eine familiäre Struktur heterogener Altersstufen von 6 bis 10jährigen die Pseudohomogenität der Jahrgangsklassen ersetzen sollte. Damit könnten Kinder, die etwas nachholen müssen, besser gefördert werden und solche, die bereits weiter fortgeschritten sind wären in der Lage, sich aus dem Fundus für die älteren Kinder zu bedienen.
Von der ursprünglichen Doppelbesetzung wurden immer wieder Stunden weggespart, am Ende gab es nur noch 11 Stunden Teamteaching, eine halbe Lehrverpflichtung also.
Die letzte Regierung hat dann alle Schulversuche abgeschafft und es kann nun jede Schule überlegen, was sie machen möchte mit den ihr zugeteilten Stunden, die natürlich wieder stark gekürzt wurden.
In Österreich nennt man dies „Schulautonomie“.
Die neue rechtsnationale Regierung versucht nun, alle Änderungen und Reformen seit den 1970er Jahren rückgängig zu machen – Notenpflicht, keine Sprachförderung außer Deutschförderung, Deutschförderklassen, in denen alle, die nicht Deutsch können zusammensitzen müssen, um unter wissenschaftlich belegten erschwerten Umständen Deutsch zu lernen – und ein Unterrichtsminister, der offen zugibt, dass seine Entscheidungen politischer Natur sind und nichts mit wissenschaftlicher Erkenntnis zu tun hätten.
Die Stadt Wien stellt derzeit die Gelder für die Mehrstufenklassen zur Verfügung – wie Ende August für das wenige Tage später beginnende Schuljahr 2018.19 bekannt gegeben wurde. Was danach ist steht in den Sternen.

Du hast mit Nadja Kerschhofer-Puhalo und Werner Mayer einen Beitrag in dem Werk Lesen und Deutsch lernen, erschienen im Praesens Verlag, geschrieben. Dabei erklärt ihr: „Bei den“ Kleinen Büchern“ geht es nicht um das Anfertigen eines Produktes, vielmehr geht es um das Entstehen von literalem Mehrwert in einem Kreislauf literaler Wertschöpfung. Was ist damit gemeint?
Das Wunderbare ist ja, dass ein „Kleines Buch“ an sich einmal nur ein Buch ist, aber in Wirklichkeit eine große Wirkung entfaltet. Es kann sein, dass Figuren, die in einem Buch auftauchen in einem anderem weiterleben. Das kann sein, dass ein Buch einfach nur Inspiration gibt und Mut macht, selbst etwas zu tun oder es selbst zu probieren. Es kann sein, dass die Bücher einfach nur konsumiert werden, dass sich jemand lange Zeit nur passiv damit auseinander setzt. Man kann an unterschiedlichsten Stellen einfach lernen. Das beginnt bei der Grammatik, alles Mögliche steckt da drinnen, Wortwahl, Ausdruck, jede Art der Sprachbegegnung. Das sind oft sehr intensive Gespräche, bei denen es um die Klärung des Graubereichs geht, den Kinder gerne mit „ungefährer Sprache“ bewältigen. Das ist Deutschunterricht in meinen Augen, eine Begegnung und Klärung sprachlicher Herausforderungen anhand eines Produktes, das anders als ein Arbeitszettel einen tatsächlichen Selbstwert hat.
Ein zweiter Punkt für mich ist daher immer die Gestaltung des Textes, d.h. Typografie und die Pagina. Wie das Buch gestaltet ist, ergibt sich ja bereits vorher: Sind das Fotos, sind das Zeichnungen, sind das Filzstiftzeichnungen, Bleistiftzeichnungen, ist das Buch nur schwarzweiß, usw.
Ich halte diese paar Momente, wenn mir die Kinder z. B. den Text ansagen für unglaublich wichtig und vielleicht manchmal für das Wichtigste an der ganzen Sache, wichtiger als das fertige Buch selbst. Da geht es wirklich um Formulierungen, es geht um Wortverständnis, wie weit verstehen Kinder überhaupt, was sie sagen in der gewählten Form und da geht es um Unterricht, um Deutschunterricht. Die nächste Sache ist die Muttersprache. Sie hat immer Platz, aber es ist in sehr vielen Fällen so, dass die Wunschsprache der Kinder Deutsch ist. Ich frage auch immer nach, ob die Muttersprache hinein soll in das Buch, oder vielleicht in einer anderen Sprache? Seit vergangenem Jahr gibt es immer wieder Bücher in Englisch, was wohl an der Beliebtheit der Englischlehrerin liegen dürfte. Ich habe Fälle erlebt, wo ein Autor sich gewünscht hat, dass ein Freund, der Urdu sprach, unbedingt mitmachen sollte, weil Urdu eine „spannende Sprache“ sei. Das Buch ist auf Urdu, auf Englisch und auf Deutsch erschienen und der Autor schrieb lauter Fortsetzungen: Sein Freund musste da dann immer mitmachen, auch wenn er oft nicht wollte. Auch solche Dinge gibt es und damit muss man umgehen lernen. Dass die meisten Bücher auf Deutsch geschrieben werden, das kann ich gut verstehen, denn die Kinder haben ja sehr viel Kraft in das Lernen der neuen Sprache gesteckt.
Das Projekt der Kleinen Bücher hat auch einen sehr starken sozialen Charakter.
Es arbeitet selten ein Kind allein.
In Summe kann ich das nicht bestätigen, aber die Möglichkeit, immer jemanden finden zu können, der oder die sich zum Mitmachen überreden lässt, hat schon sehr viel mit dem Umgang der Kinder untereinander zu tun – es ist wunderschön, das zu beobachten.
Es gibt oft Kooperationen, wo z. B. andere Kinder gezielt gefragt werden, weil man weiß, der kann ein Pferd zeichnen und die kann einen Baum zeichnen und ich kann das selber nicht so gut. Es gibt auch gelegentlich „Lohnaufträge“: „Wenn du mitmachst, dann kriegst du auch ein Buch!“
Es gibt aber genug andere Varianten, heute z. B. ein Mädchen, es nimmt sich die Zettel und ist in 10 Minuten fertig. Dazu sagt sie: „Und den Text habe ich dir auch schon geschrieben.“
Es gibt alles, es ist einfach sehr offen und das ist mir sehr wichtig.

Ich fand deinen Umgang mit den Kindern und den der Kinder untereinander sehr offen und sehr beeindruckend. Keiner wird im Stich gelassen.
Es ist sehr wichtig, dass es so läuft. Ich glaube, diese Kinder fühlen sich angenommen und dann fällt so viel Stress ab und das ist auch der andere Punkt, wo ich nicht aufhören werden darauf hinzuweisen, was für ein Vorteil in der Mehrstufenklasse entsteht, du hast einfach nicht in diesem Ausmaß diese Hahnenkämpfe und Stutenbissigkeit, weil sich scheinbar gleiche ununterbrochen beweisen müssen. Das ist ja absolut absurd. Es ist eher familiär und du musst dem kleinen Bruder nicht ständig sagen: „Ich bin stärker“. Es ist ganz klar, aber es ist spannend, was der kleinere Bruder kann und genau diese Durchlässigkeit in beiden Richtungen ist so wichtig für einen menschlichen Umgang miteinander. Es ist schade, dass die offizielle Schule darauf verzichtet. In unsere Klasse gehen 10 syrische Flüchtlingskinder – wer könnte sie herauspicken?
Ich glaube nicht, dass es ihnen so gut gehen würde, wenn sie separiert in Flüchtlingsklassen sitzen würden.
Nach deiner subjektiven Empfindung, wie kommt das Projekt der Kleinen Bücher bei den Kindern an? Was bewirken die Kleinen Bücher in den Kindern?
Ich habe bei vielen den Eindruck, dass sie sich die Sprache damit erkämpfen und erobern und es ist oft wirklich ein Kampf. Sie sind sehr stolz auf ihre Werke, das merke ich besonders beim Filmen. Dann und es ist auch einfach eine Möglichkeit auf einer ganz anderen Ebene mit allen anderen zu kommunizieren, denn die interessieren sich dafür, was die Kollegen schreiben. Und nachdem ein „Kleines Buch“ ja einen relativ überschaubaren Inhalt hat, ist es sehr leicht, sehr viele davon zu lesen und das geht ganz schnell.
Ich glaube, manchmal gibt es durchaus den Fall, dass versucht wird möglichst viel zu produzieren, damit man sagen kann: „Ich habe so und so viele Bücher geschrieben.“ Ich halte diese Videos für sehr wichtig, weil so viel über Lesefortschritte, über Entwicklungen sichtbar wird, und besonders auch, weil die Eltern zusehen können. Das sind alles Bereiche von denen sie meist keine Ahnung haben.
Die „Kleinen Bücher“ sind keine Pflicht, sie sind ein Angebot. Wenn man sich angesprochen fühlt, dann kann man sofort mitmachen, aber es kann ruhig so sein, dass es Jahre dauert, dass man zuschaut und dann plötzlich kommt der Moment, in dem es „Schnapp!“ macht und nur dann möchte ich das auch.

Wie siehst du die Zukunft der Kleinen Bücher?

Ich denke, ich werde sie so lang machen, wie die Kinder dabei sind und sie machen möchten. Ich halte seit vielen Jahren Fortbildungen dazu, wie das geht, wie man das macht. Ich habe kein wirkliches Feedback, die Kurse im Rahmen der Lehrer*innen Fortbildung an der Pädagogischen Hochschule Wien sind ausgebucht und meist überbucht.
Was dann wirklich herauskommt, weiß ich nicht. Ich versuche einfach ein Angebot mit Hilfestellung und Erfahrungsberichten zu formulieren. Die Lösung, die ich gefunden habe, funktioniert für mich und soll Anregung sein, aber kein fixer Fahrplan. Wenn sich die Lehrerinnen und Lehrer nur auf Rezeptsuche machen, dann haben sie in meinen Augen den falschen Beruf gewählt.
Die Sprachwissenschaftlerin Brigitta Busch hat die „Kleinen Bücher“ in den letzten Jahren international bekannt gemacht und das Konzept funktioniert von Kapstadt bis über den Polarkreis in Finnland und auch in Neuseeland. Ich bin sehr stolz auf die „Kleinen Bücher“ aus Südafrika und aus Inari in Lappland, die in verschiedenen Samisprachen geschrieben sind.
Vielen Dank Christian für deine Zeit. Vielen Dank, María, für deine Fragen.

Bibliografie
Bergmann, J., & Sams, A. (2012). Flip your classroom: reach every student in every class every day. Eugene, OR.; Alexandria.
Werner Julia, Spannagel Christian (2017). Flip Your Class! – Erste Ergebnisse eines Schulprojektes in Berlin. Poster. Quelle: http://flipyourclass.christian-spannagel.de/2017/02/poster-auf-der-icm-conference-2017/
Sabine Feierabend, Theresa Plankenhorn, Thomas Rathgeb: 2016 JIM-Jugend, Information, (Multi-) Media, Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland. Herausgeber: Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest


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